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Hessisches Wirtschaftsarchiv
eine Einrichtung der hessischen Industrie- und Handelskammern
und der Handwerkskammer Rhein-Main

Abt. 2001 - Nachlass Dr. Max Kruk

Umfang 1,25 lfd. m
Laufzeit 1950 - 1981
Findmittel Datenbank; Findbuch "Kleinere Bestände, Bd. 1"

Geschichte des Bestands

Der Nachlass, neun Aktenordner mit Zeitungsartikeln Max Kruks zu Fragen der Wirtschaftsgesetzgebung und des Bilanzrechts sowie Unternehmensnachrichten aus dem Zeitraum 1952 - 1975, wurde 1993 als Depositum von Frau Kruk an das Hessische Wirtschaftsarchiv abgegeben.

Zur Biographie Dr. Max Kruks

Max Kruk wurde 1914 in Berlin als Sohn eines Bühnentechnikers geboren. Nach dem er 1931 sein Abitur abgelegt hatte, begann er 1932 ein Studium an der Wirtschafts-Hochschule Berlin und hörte bei Sombart, Niklisch, Leitner und Mellerowicz. Nach seinem Diplom arbeitete er 1935 zunächst für die Zeitschrift "Der deutsche Volkswirt", später auch für kurze Zeit bei der Sparkassenorganisation. Seit 1952 war er für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig, deren Wirtschaftsredaktion er von 1952 bis zu seiner Pensionierung 1981 angehörte. Von 1963 bis 1978 war er für die Unternehmensberichterstattung der FAZ zuständig. Am 14.3.1992 starb Max Kruk im Alter von 78 Jahren.

Literatur

Jürgen Jeske, Journalismus auf der Spur von Unternehmen und Unternehmern. Zum Tod von Max Kruk. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.3.1992, S. 19.